Vorbereitung der Growbox zur Zucht

by chris 9. January 2011 23:21

 

Die Angaben schwanken enorm, je nach Shop und Hersteller der Growbox stehen in der Anleitung völlig verschiedene Vorgehensweisen. Die Growboxen selbst sind aber sehr ähnlich aufgebaut und daher können sie auch alle ähnlich gehandhabt werden. Aber welche Methode ist nun die richtige für eine Zauberpilz Growbox? Das hängt davon ab welche Temperaturen herrschen, ob gleichbleibende Temperaturen gewährleistet sind und dergleichen.

Zu Beginn muss die Growbox gewässert werden, dazu sollte lauwarmes Wasser verwendet werden, die optimale Temperatur beträgt 26 Grad. In einigen Anleitungen wird das Wasser einfach hinzu gegeben. Damit das Wasser sich gleichmässig verteilt, kann man noch mit einer sauberen Gabel das Substrat 5-6 mal einstechen. Nachdem die Löcher gemacht wurden, das Wasser in die Growbox geben und verschließen.

Nun weichen die Angaben wieder stark voneinander ab, von 4 bis 24 Stunden ist wirklich alles zu finden. Hat man Löcher gemacht, lauwarmes Wasser verwendet und die Growbox auf konstanter Temperatur gehalten, kann man das überschüssige Wasser getrost nach 12 Stunden ablassen. Den Deckel an einer Seite leicht öffnen und die Zauberpilz Growbox umdrehen, 5 sekunden abtropfen lassen, umdrehen und Deckel abnehmen.

In einigen Anleitungen wird jetzt Wasser in die Tüte gegeben, dies ist aber unnötig und kann unter Umständen zu einem Problem mit zu hoher Luftfeuchtigkeit führen. Besser ist es die Growbox einfach so in die Tüte zu geben. Die Tüte wird oben 1-2 mal abgeknickt und mit Büroklammern verschlossen, optimal sind konstante 24 Grad. Oft wird von viel Licht gesprochen, Licht ist jedoch weniger wichtig wie es sich ließt. Auf keinen Fall die Growbox auf ein Fenstersims oder sonst wie direkt ins Licht stellen. Alle 2-3 Tage kann mit einem Wasserzerstäuber ein wenig Wasser hinzugegeben werden. Hat die Growbox aber konstante Temperaturen, wachsen die Zauberpilze relativ schnell und es ist überflüssig weiteres Wasser vor der Ernte zuzugeben.

Grundlagen zur Zucht mit Growboxen

by chris 27. December 2010 09:21

Zuerst ist wichtig zu verstehen was eine Zauberpilz Zuchtbox eigentlich ist und wie sie funktioniert. Die Box enthält ein Substrat welches mit den Sporen versetzt wurde, wird das Substrat bzw. die Pilzsporen nass, so fangen sie an zu wachsen. Das sogenannte Mycel beginnt sich im Substrat auszubreiten, ist der Kuchen vollständig mit dem Mycel des Zauberpilzes durchwachsen, so beginnt der Magic Mushroom Fruchtkörper zu bilden. Diese sind die oberirdischen Teile der Zauberpilze, welche dann geerntet und verspeist werden können.

Die magischen Pilze benötigen in der Growbox die gleichen Bedingungen wie in ihrer natürlichen Umgebung, daher ist eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit und eine hohe Temperatur erforderlich. Da sich auch Schimmelpilze bei diesem Klima wohl fühlen, muss auf ein sauberes arbeiten geachtet werden, damit sich keine ungewünschten Kulturen ansiedeln und die gewünschten womöglich vollständig verdrängen.

Die Growbox besteht aus einer Plastikschale mit Deckel in welcher sich das Substrat mit den Sporen befindet, dazu ist eine große Plastiktüte dabei, diese dient um die Feuchtigkeit zu halten und einige Klammern um die Tüte zu verschließen.

Durch diese Verpackung sind die Magic Mushrooms anfällig für zu hohe Temperaturen, Schimmel und Frost. Im Sommer muss darauf geachtet werden, dass die Zauberpilze in der Zuchtbox nicht wärmer als 32 Grad aufbewahrt werden oder die magischen Pilze gehen ein. Bei kalten Temperaturen kann sich beim wieder einkehren in eine warme Wohnung, Kondenswasser in der Plastikschale bilden, die Growbox muss dann unverzüglich verwendet werden. Geschieht dies nicht, keimen die Sporen der Magic Mushrooms auf, trocknen aus und sterben ab, damit ist die Growbox kaputt.

Während dem Arbeiten mit den Magic Mushroom Growkits muss unbedingt darauf geachtet werden, dass sauberes Material benutzt wird und in einer nicht staubigen, sauberen Umgebung gearbeitet wird. Bei Leitungswasser mit hoher Belastung an Keimen, sollte abgekochtes Wasser genutzt werden. Dieses enthält noch immer Mineralstoffe, allerdings sind alle unerwünschten Bakterien, Viren und Pilze tot.

Zuchtboxen sind eine günstige und lukrative Alternative zu einer aufwendigeren Zucht mit Sporenabdrücken oder Sporenspritzen und können von jedem Anfänger gehandhabt werden.

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